{"id":354,"date":"2011-02-25T15:24:30","date_gmt":"2011-02-25T15:24:30","guid":{"rendered":"http:\/\/www.finanzmanager24.eu\/wordpress\/2011\/02\/25\/sofortrente-news-so-berat-deutschland-was-vermogensverwalter-jetzt-ihren-kunden-empfehlen\/"},"modified":"2011-02-25T15:24:30","modified_gmt":"2011-02-25T15:24:30","slug":"sofortrente-news-so-berat-deutschland-was-vermogensverwalter-jetzt-ihren-kunden-empfehlen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.finanzmanager24.eu\/de\/sofortrente-news-so-berat-deutschland-was-vermogensverwalter-jetzt-ihren-kunden-empfehlen\/","title":{"rendered":"Was Verm\u00f6gensverwalter jetzt ihren Kunden empfehlen"},"content":{"rendered":"<h2>Was Verm\u00f6gensverwalter jetzt ihren Kunden empfehlen<\/h2>\n<p>Was raten Geld-Spezialisten ihren Kunden, und wie begegnen sie den aktuellen Herausforderungen des Marktes? DAS INVESTMENT.com l\u00e4sst Top-Berater aus allen Teilen Deutschlands antworten.<\/p>\n<p>Von: Oliver Lepold<br \/>\n01.10.2010 www.dasinvestment.com<\/p>\n<p>Schuldenkrise, Sorge um den Euro, Banken-Crashtests und immer neue Tiefstst\u00e4nde beim Zinsniveau \u0096 kein Wunder, dass so mancher Anleger in diesen Tagen und Wochen die Nerven verliert und nur noch eines m\u00f6chte: sich so rasch wie m\u00f6glich absichern vor dem Schreckgespenst Inflation. Der Berater soll es dann richten, und immer h\u00e4ufiger zielen dabei die Gedanken der Kunden in Richtung Gold.<\/p>\n<p>Grunds\u00e4tzlich richtig, aber l\u00e4ngst kein Allheilmittel, wie Claus Walter findet. \u0084Wir stellen in so einem Fall die provokante Gegenfrage, ob es in Ordnung ist, dass die Inflation m\u00f6glicherweise ausf\u00e4llt und in der Folge das Verm\u00f6gen mit dem Goldpreis um 20 Prozent oder mehr sinkt. Dann werden die Klienten pl\u00f6tzlich nachdenklich\u0093, erz\u00e4hlt der Gr\u00fcnder der\u00a0Freiburger Verm\u00f6gensmanagement(FVM) aus seiner Beratungspraxis. Es sei ein typischer Fehler, m\u00f6glichen Risiken mit einer einseitigen Struktur zu begegnen, die ungleich h\u00f6here Risiken berge.<\/p>\n<p><b>F\u00fcnf auf einen Streich<\/b><\/p>\n<p>Walter ist einer von bundesweit 130 der\u00a0V-Bank\u00a0angeschlossenen <a href=\"http:\/\/www.vergleich-sofortrente.de\/Entnahmeplan.htm\">Verm\u00f6gensverwaltern<\/a>, alle mit Bafin-Zulassung. F\u00fcnf von ihnen analysieren exklusiv f\u00fcr DAS INVESTMENT.com die aktuelle Lage. Alle f\u00fcnf sind langj\u00e4hrig am Markt, kommen aus verschiedenen Regionen der Republik und haben unterschiedliche Beratungskonzepte.<\/p>\n<p>Immerhin 58 Prozent der deutschen Anleger erwarten einer Umfrage der Fondsgesellschaft Union Investment zufolge steigende Preise. Die daraus entstehenden und auch von zahlreichen Wirtschaftsexperten gesch\u00fcrten \u00c4ngste versuchen die von DAS INVESTMENT.com befragten Verm\u00f6gensverwalter allerdings zu relativieren. \u0084Fr\u00fchestens in zwei bis drei Jahren\u0093 erwartet etwa Thomas Buckard einen Preisschub.<\/p>\n<p>Gleichwohl empfiehlt der Vorstand der Wuppertaler\u00a0Verm\u00f6gensverwaltung Michael Pintarelli Finanzdienstleistungen\u00a0als Investitionsschwerpunkt bereits heute Aktien von eigenkapitalstarken Unternehmen, Risiken reduzierende Zertifikate auf Aktien, W\u00e4hrungsanlagen in Rohstoff- und Schwellenl\u00e4ndern und als Beimischung Gold.<\/p>\n<p>\u0084Eine breite Streuung, die Gold, Immobilien und Sachwerte enth\u00e4lt, hilft, das Risiko zu reduzieren\u0093, best\u00e4tigt J\u00fcrgen Schneider. Dennoch sieht auch der Vorstand der\u00a0SRQ Finanzpartner\u00a0mit Stammsitz in Berlin keine akute Inflationsgefahr. Schneider: \u0084Erst in den n\u00e4chsten ein bis zwei Jahren wird sich zeigen, ob die Notenbanken im Management der enormen Geldmengen das richtige Timing haben.\u0093<\/p>\n<p>Andere Marktteilnehmer halten das Inflationsszenario im Moment f\u00fcr unwahrscheinlich: \u0084Eine Inflation kann nur dann kommen, wenn schlagartig das Vertrauen in das Finanzsystem kollabiert, etwa durch einen breiter angelegten Staatsbankrott\u0093, glaubt Friedrich Huber, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der\u00a0Huber, Reuss &amp; Kollegen Verm\u00f6gensverwaltung.<\/p>\n<p>Kurzfristig h\u00e4lt der M\u00fcnchner Verm\u00f6gensverwalter das Gegenteil, n\u00e4mlich Deflation, f\u00fcr wahrscheinlicher. \u0084Die Staaten m\u00fcssen ihre Schulden irgendwie refinanzieren, und ohne weitere Steuererh\u00f6hungen wird das nicht gehen. Dies wird die Wirtschaft eher bremsen.\u0093<\/p>\n<p><b><\/b><b><\/b><b>Depot: Langweilig ist \u00fcberlegen<\/b><\/p>\n<p>\u0084Ein Depot muss sowohl auf ein inflation\u00e4res als auch auf ein deflation\u00e4res Szenario vorbereitet sein\u0093, fasst Friedhelm Spiekermann von\u00a0Spiekermann &amp; Co<a href=\"http:\/\/www.spiekermann-ag.de\/\">.<\/a>in Osnabr\u00fcck zusammen. Sein Rat: Sachwerte wie Immobilien oder Aktien leisten einen guten Beitrag dazu, die Verm\u00f6genswerte zu streuen.<\/p>\n<p>\u0084Es klingt zwar langweilig, aber ein ausgewogenes Depot aus erstklassigen Anleihen, Aktien, ein wenig Gold und strategischer Liquidit\u00e4t ist langfristig jeder einseitig ausgerichteten Anlage \u00fcberlegen\u0093, so Spiekermann.<\/p>\n<p><b><\/b><b><\/b>Verm\u00f6gensverwalter Walter von der FVM sichert Kundendepots durch eine Balance zwischen Renten und Sach- und Produktivverm\u00f6gen wie Aktien, Immobilien und Edelmetallen ab. Dabei justiert er die einzelnen Bausteine je nach Entwicklung laufend nach<b>.\u00a0<\/b><\/p>\n<p>Insbesondere die kleineren Positionen lohnen einen genaueren Blick: \u0084Edelmetalle gewichten wir mit etwa 10 Prozent, ma\u00dfgeblich \u00fcber Gold-ETFs und mit einem kleinen Anteil Silber und Platin\u0093, so Walter.<\/p>\n<p><b><\/b><b><\/b>Den Immobilienanteil im Depot (etwa 7 Prozent) verteilt der Freiburger Verm\u00f6gensverwalter auf mehrere Fonds (Wohnimmobilien, nordische St\u00e4dte), und auch eine Fremdw\u00e4hrungsanlage in norwegischen Kronen- Anleihen (ebenfalls 7 Prozent) geh\u00f6rt zu den Ma\u00dfnahmen gegen inflation\u00e4re Risiken. \u0084Die Krone hat den Charakter eines sicheren Hafens, Norwegen ist eine gesunde Wirtschaft mit Rohstoffreserven\u0093, erl\u00e4utert Walter. Zudem legt er 5 bis 10 Prozent in inflationsgesch\u00fctzten Bundesanleihen an.<\/p>\n<p>Und welche M\u00e4rkte stehen im Mittelpunkt? Die Bric-Staaten Brasilien, Russland, Indien und China werden von mehreren Verm\u00f6gensverwaltern als Wachstumsm\u00e4rkte genannt, ansonsten sind die Themen Rohstoffe und Nachhaltigkeit tonangebend. \u0084Das Spektrum ist enorm breit, Sonnenenergie mit Solar-Photovoltaik-Anlagen war stark gefragt, auch Waldinvestments oder Elektromobilit\u00e4t haben noch weiteres Wachstumspotenzial\u0093, sagt SRQ-Vorstandschef Claus Quahl.<\/p>\n<p><b><\/b><b><\/b><b><br \/>\n<\/b><\/p>\n<p><b><\/b><b><\/b><b><\/b><b>Einfacher, transparenter, sicherer<br \/>\n<\/b><br \/>\nDie Finanzkrise hat sich auch auf die bestehenden Produktpaletten ausgewirkt. Nicht immer zum Vorteil, wie Walter beklagt: \u0084Leider greifen die Marketingexperten der Anbieter die allgemeine Verunsicherung auf und platzieren zweifelhafte Garantieprodukte.\u0093 Oftmals mit hohen Kosten und wenig Transparenz. Ansonsten sei ein klarer Trend zu Sachwerten und Beteiligungswerten mit Substanz zu erkennen: Anleger investierten vermehrt in Edelmetalle und Rohstoffe \u0096 etwa in Form von ETFs.<\/p>\n<p>Ein Teil der Verm\u00f6gensverwalter l\u00e4sst die Finger von Hedgefonds. \u0084Kalkulierbar und schwankungsarm\u0093 sollen die Aktienertr\u00e4ge heute sein, wei\u00df Thomas Buckard. Der Pintarelli-Vorstand erkennt eine starke Nachfrage nach konservativ konstruierten Derivaten wie Expresszertifikaten, die in der Lage sind, zumindest statistische Risiken zu reduzieren.<\/p>\n<p>Ansonsten br\u00e4chten risikominimierende Instrumente wie Discount- und Bonuszertifikate bei extremen Marktverwerfungen in der Kurzfristbetrachtung keine Mehrwerte im Vergleich zu Direktanlagen. \u0084Zertifikate zeigen dennoch bei der Beruhigung der M\u00e4rkte gro\u00dfe Aufholeffekte\u0093, so Buckard weiter.<\/p>\n<p>Doch nicht nur transparentere, auch einfachere Produkte sind gefragt. Viele Anleger investieren wieder direkt in Aktien, Anleihen oder ausgew\u00e4hlte Fonds. \u0084Die Komplexit\u00e4t der eingesetzten Instrumente reduziert sich, ohne dass die Leistung schlechter wird\u0093, bringt es Friedhelm Spiekermann auf den Punkt.<\/p>\n<p><b><\/b><b><\/b>Dieser Trend gelte allerdings nicht f\u00fcr Vertriebe und 34c-Berater ohne Bafin- Zulassung. Dort w\u00fcrden nach wie vor sehr komplexe Produkte konstruiert und verkauft \u0096 obendrein prozyklisch: \u0084Auf dem H\u00f6hepunkt der Krise gibt es ein Garantieprodukt, bei steigenden Kursen versprechen viele Berater \u00fcberproportionale Gewinnchancen\u0093, \u00e4rgert sich Spiekermann.<\/p>\n<p>Dennoch: Auch in diesen Bereichen hat sich aufgrund der Regulierung der Finanzdienstleistungsbranche bei Haftung, Mindestqualifikation und Beratungsdokumentation einiges getan. Das Gesetz begrenzt jedoch den Produkthorizont eines 34c-Beraters: Er darf ohne eine KWG-Erlaubnis keine Finanzinstrumente wie Anleihen, Aktien, Zertifikate vermitteln und keinen Rat zu einer einzelnen Aktie im Depot aussprechen, es sei denn, er hat sich einem Haftungsdach angeschlossen.<\/p>\n<p><b><\/b><b><\/b><b>\u0084<\/b>Der klassische Einzelk\u00e4mpfer, der seinen Kunden nur Investmentfonds, Immobilien und geschlossene Fonds anbieten kann, ist ein Auslaufmodell\u0093, glaubt SRQ-Vorstand Quahl. Der Trend zu den Haftungsd\u00e4chern werde sich daher verst\u00e4rken. Bislang sind erst einige Tausend 34c-Berater diesen Schritt gegangen \u0096 ein Bruchteil der auf bis zu 100.000 Personen gesch\u00e4tzten Gruppe<\/p>\n<p>\u0084Es gibt viele 34c-Berater, die eine gute und authentische Leistung erbringen wollen. Gleichzeitig steigt die Regulierungsdichte des Marktes, ein kleiner Mittelst\u00e4ndler oder gar Einzelk\u00e4mpfer ist irgendwann mit der Einhaltung von Anforderungen und deren Dokumentation \u00fcberfordert\u0093, so Spiekermann, der eine weitere Konzentration voraussagt.<\/p>\n<p>Fazit: Kooperationen sind m\u00f6glich und in der Zukunft durch gesteigerte Anforderungen von den Aufsichtsbeh\u00f6rden immer wahrscheinlicher, ein Wechsel zwischen den Welten ist jedoch selten. \u008434c-Berater kommen klassisch meist aus dem Versicherungsvertrieb und haben sich f\u00fcr diese Art von Lizenz entschieden, weil sie im Prinzip keine Asset Allocation machen wollen und meist auch nicht daf\u00fcr ausgebildet sind\u0093, sch\u00e4tzt Friedrich Huber, der heute schon vereinzelt mit 34c-Beratern zusammenarbeitet und dies weiter forcieren will.<\/p>\n<p>Hauptkonkurrenz sind die Banken. Deren Image hat w\u00e4hrend der Finanzkrise erheblich gelitten, das Kundenvertrauen war im freien Fall. Eine gro\u00dfe Chance f\u00fcr unabh\u00e4ngige Verm\u00f6gensberater, neue Mandanten zu gewinnen. \u0084W\u00e4hrend andere weiter als Vertriebsmaschinen agieren, entwickeln wir uns zum Finanzanwalt unseres Mandanten\u0093, skizziert Spiekermann den Idealfall.<\/p>\n<p><b><\/b><b><\/b>Doch die Marktanteile verschieben sich nur langsam. \u0084Der deutsche Bankkunde ist oftmals loyal, um nicht zu sagen tr\u00e4ge und gutm\u00fctig\u0093, formuliert SRQ-Vorstand Schneider. Doch ein demografischer Effekt mache Hoffnung: \u0084Nachfolgende Kundengenerationen sind informierter, aufgekl\u00e4rter und oftmals auch wechselbereiter.\u0093<\/p>\n<p><b>Chancen durch Bankenschw\u00e4che<\/b><\/p>\n<p>Mit einem ganzheitlichen und transparenten Beratungsansatz, unabh\u00e4ngigen Produktgebern im R\u00fccken und individuellen Geb\u00fchrenstrukturen haben\u00a0 Verm\u00f6gensverwalter gute Karten auf dem Markt. Friedrich Huber: \u0084Aufgrund ihrer Struktur sind Banken gezwungen, den Gro\u00dfteil ihrer Geb\u00fchren in Produkte einzubauen. Diesen Zwang hat ein freier Verm\u00f6gensverwalter nicht. Er kann Geb\u00fchren klar und transparent offenlegen.\u0093<\/p>\n<p>So jagen Verm\u00f6gensverwalter den Banken nicht nur Kunden ab, sondern auch Berater. Der Nachwuchs kommt bislang aus den Private-Banking-Abteilungen der Banken und Sparkassen. Doch die Qualit\u00e4t der Ausbildung dort hat gelitten. \u0084Der Bankenapparat bringt manch guten Verk\u00e4ufer, aber immer weniger gute und ganzheitlich denkende Berater hervor\u0093, so Spiekermann.<\/p>\n<p>Daher d\u00fcrften Qualifikationswege abseits der Banken wichtiger werden. Gute Chancen sieht Spiekermann f\u00fcr Juristen und Steuerberater \u0096 vorausgesetzt, sie leben einen ganzheitlichen Beratungsansatz. Doch auch dieses Reservoir reicht manchen Verwaltern nicht. FVM-Gr\u00fcnder Walter: \u0084Mittelfristig wird die Alternative wohl die eigene Ausbildung sein.\u0093<\/p>\n<p><b><\/b><b><\/b><em>Von: Oliver Lepold\u00a0<\/em><\/p>\n<p><em>01.10.2010 www.dasinvestment.com<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Was Verm\u00f6gensverwalter jetzt ihren Kunden empfehlen Was raten Geld-Spezialisten ihren Kunden, und wie begegnen sie den aktuellen Herausforderungen des Marktes? DAS INVESTMENT.com l\u00e4sst Top-Berater aus allen Teilen Deutschlands antworten. 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